Lassen Sie uns Leben retten.

Bei dieser Entscheidung geht es um Leben

Hatten Sie schon die Chance Teil 1 dieser dreiteiligen Blogreihe zu lesen? Wenn nicht, ist das gar nicht schlimm. Klicken Sie einfach hier und erfahren Sie, warum dieser Blogbeitrag Leben retten könnte.

Aber selbst, wenn Sie noch nicht die Möglichkeit dazu hatten, bleiben Sie ruhig hier. Teil 2 unserer Reihe ist nicht weniger wichtig. Lassen Sie uns eine kurze Zusammenfassung machen.

Defibrillatoren retten Leben. Ohne Wenn und Aber. Ein automatischer Defibrillator, oder in Kurzform AED genannt, bietet jedem Ersthelfer alles an Werkzeug an, um das Kammerflimmern nach einem Herz-Kreislaufstillstand zu beenden. Gleichzeitig wird ein Startimpuls gegeben, der wieder einen geregelten Herzrhythmus ermöglicht.

So weit, so gut. Doch was, wenn kein Defibrillator in der Nähe ist? Wissen Sie, wo sich bei Ihnen der nächste Defibrillator in der Nähe befindet? Wenn ja, dann ist das sehr gut. Ist das Gerät gut ausgeschildert? Ist der AED zu jeder Tageszeit zugänglich?

Genau um diese Fragestellung dreht sich dieser Beitrag. Denn es gibt Fragen, deren Antworten über Leben entscheiden. Daher lassen Sie uns diese Fragestellungen näher beleuchten und Antworten geben.

Frau Bürgermeisterin, Herr Bürgermeister.

Wir arbeiten nicht gerne mit abstrakten Beispielen. Vielmehr möchten wir Ihnen ein handfestes und anwendbares Beispiel an die Hand geben.

Die Gemeinde.

Im Jahr 2014 gab es 11.114 Gemeinden in Deutschland. Bewohnt waren diese im Durchschnitt mit 7.263 Einwohnern (Quelle: Wikipedia).

Der öffentliche Raum von Gemeinden stellt die beste und zugleich auch wichtigste Fläche dar, die flächendeckend mit Defibrillatoren ausgestattet sein sollte. Es gibt in Deutschland (Stand 03.01.2018) keine gesetzliche Regulierung welche die Vorhaltung und den Einsatz von Laien-Defibrillatoren (AED’s) beschreibt und vorgibt.

Daher ist es für Gemeinden schwierig einzuschätzen, wie eine passende Ausstattung im Detail aussehen sollte.

Der folgende Tipp mag jetzt recht banal klingen ist aber der erste Schritt. Herr Bürgermeister, Frau Bürgermeisterin, rufen Sie uns an (Telefon Braun Medizintechnik +49 (0)7243 6521550 ) Alternativ können Sie auch ihre Amtsleiter damit beauftragen.

Danach gilt es ein paar Punkte im Detail zu besprechen.